Es kostet nichts und bringt so viel: ein Lächeln! Hat jemand Keines für Dich übrig, schenke ihm Deins! Denn dann braucht er es besonders dringend.

"Es kostet nichts und bringt so viel: ein Lächeln! Hat jemand Keines für Dich übrig, schenke ihm Deins! Denn dann braucht er es besonders dringend.

Stell Dir vor, Du triffst auf fremde Menschen und jemand lächelt Dir zu – jemand, den Du vermutlich nicht kennst, sonst wäre er ja nicht fremd 🙂 

Was wird nun – vielleicht – passieren?
Du unterbrichst die Gedanken, denen du gerade nachhängst! Du überlegst kurz, ob Du die Person vielleicht doch irgendwoher kennst, dabei lächelst Du spontan zurück, Deine Stimmung steigt durch das Lächeln leicht an, Du gehst etwas aufrechter, Du schaust jetzt die Menschen um Dich herum etwas bewusster an, vielleicht bist Du beseelt und lächelst jetzt auch vor Dich hin und vielleicht…

geht gerade jetzt jemand an Dir vorbei, der sich von Dir angelächelt fühlt und sich nun fragt, ob er Dich irgendwoher kennt? 

Ein schöner Gedanke, dieser Lächeln-Domino-Effekt 🙂 

 

Und nun werden vermutlich schon einige denken „Ja, damals…damals vor Corona und der Maskenpflicht…da war das vielleicht so!“

Nein, meine Lieben. So einfach machen wir uns das nicht. Lächeln – also echtes Lächeln – wird auch durch eine Maske erkannt. Denn es strahlt durch die Augen und über das Gesicht (und über die gesamte Körperhaltung) aus.
Die Maske verdeckt lediglich den Blick auf den direkten Hinweis.

 

Lächeln ist ein Geschenk und Lächeln ist auch ein Angebot. Es kann willkürlich eingesetzt und vielfältig genutzt werden. Lächeln ist ein kleines bißchen, wie ein Licht anmachen. Ob Dein Gegenüber allerdings gerade im Hellen sein möchte oder vielleicht doch lieber noch im Dunkeln bleibt, entscheidet er selbst. Nicht übel nehmen, falls Dein Gegenüber Dir sein Lächeln grad verweigert und lieber noch im Dunkeln bleibt – er meint dich nicht! Oftmals stehen sich die Menschen einfach selbst im Weg und können auch nicht über ihren Schatten springen. Bleib einfach gelassen und biete es immer mal wieder an. 

 

Denn Eines ist unbenommen, Dir tut Lächeln auf den Fall gut! Denn Lächeln kann ja so viel mehr, es ist quasi ein „Allrounder“

Lachen ist weniger anstrengend als ernst zu gucken: Zum „finster Schauen“ brauchen wir 54 Muskeln, zum Lachen nur 43. Beim Lachen schüttet der Körper Glückshormone aus, diese wiederum stärken das Immunsystem. Lachen trainiert die Muskeln, bringt die Atmung in Schwung und hilft Stress abzubauen.

Lächeln kann kritische Situationen entspannen. Du hast immer die Wahl, ob Du „zurück maulen oder zurück keifen willst“ wenn jemand dich angiftet oder sich im Ton vergreift – oder ob Du lächelst und dem anderen damit eine Tür öffnest. Und so vielleicht zum Vermittler wirst, wieder normal miteinander zu reden.

Und wenn es nicht klappt, hast Du damit zumindest Deiner eigenen Gesundheit einen guten Dienst erweisen!

 

Lachen verbindet Menschen und Kulturen, denn Lächeln ist in jeder Sprache Lächeln 😉

Lachen sichert Neugeborenen das Überleben – Lächeln ist das erste, das Neugeborene als „Sprache“ lernen, um dich zu verzaubern und für sich einzunehmen.

Wenn also jemand kein Lächeln für Dich übrig hat, schenke ihm Deins, denn er braucht es vielleicht grad besonders dringend.

Und wenn dann mal jemand nicht zurück lächelt? – Dann kostet es Dich doch auch nur ein Lächeln, oder? 🙂

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